allgemeine Informationen
spezielle Informationen
Allgemeine Rahmenbedingungen:
- Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Bachelor-Seminar im Schwerpunkt und die Einhaltung der Mindestzahl an Leistungspunkten der jeweiligen Studienordnung (BSc BWL: 120 LP).
- Die Bearbeitungszeit beträgt 9 Wochen (z.B. BWL, VWL, Wi-Ing) bzw. 3 Monate (WiMa).
- Der Bearbeitungsbeginn kann nach Anmeldung beim Prüfungsamt und nach Absprache mit Ihrem zuständigen Betreuer flexibel in einem Zeitraum, der gesondert bekanntgegeben wird, erfolgen.
Themenvergabe/Zulassung:
- Als Betreuer stehen mehrere Mitarbeiter zur Verfügung, bei denen Sie die angebotenen Themen einsehen und vorbesprechen können. Die Themen werden nach dem Prinzip „First come – First served“ vergeben. Es steht Ihnen jedoch frei, einen eigenen Themenvorschlag mit einem der Betreuer zu vereinbaren.
- Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch einige Themen angeboten, für deren Bearbeitung Kenntnisse aus der Vorlesung "Finanzierung" als Voraussetzung ausreichen. Details hierzu folgen zu gegebener Zeit.
Details Sommersemester 2010:
Allgemeine Rahmenbedingungen:
Die folgenden Regelungen gelten für MSc- und Diplom-Studierende einheitlich.
- Voraussetzung ist grundsätzlich die erfolgreiche Teilnahme an einem Master-Seminar im Schwerpunkt. Ausnahmen sind möglich, wenn FinVers der zweite Schwerpunkt (bzw. die zweite SBWL) ist.
- Die Bearbeitungszeit beträgt 6 Monate.
- Der Bearbeitungsbeginn kann nach Absprache mit Ihrem zuständigen Betreuer flexibel festgelegt werden.
Themenvergabe/Zulassung:
- Als Betreuer stehen mehrere Mitarbeiter zur Verfügung, bei denen Sie die angebotenen Themen einsehen und vorbesprechen können. Die Themen werden nach dem Prinzip „First come – First served“ vergeben. Neue Themen werden mindestens zweimal jährlich bereitgestellt.
- Es steht Ihnen jedoch frei, einen eigenen Themenvorschlag mit einem der Betreuer zu vereinbaren. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch untenstehendes Vorgehen bei der Kooperation mit Unternehmen.
- Ein Thema gilt als vergeben, sobald dieses beim Prüfungsamt verbindlich angemeldet ist.
Vorgehen bei Themen in Kooperation mit Unternehmen:
Für die Ausarbeitung einer Abschlussarbeit in Kooperation mit Unternehmen ist folgendes Vorgehen zwingend vorgesehen:
- Themenfindung seitens der/des Studierenden gemeinsam mit einem Untenehmen und Bereitstellung einer/s Betreuerin/s des Unternehmens (dabei Festlegung von Inhalt und Methodik) – dabei sollte insbesondere auch die wissenschaftlich interessante Fragestellung formuliert werden.
- Abstimmung von Thema, Inhalt und Methodik mit dem Lehrstuhl im persönlichen Gespräch zwischen Unternehmensbetreuer/in und Lehrstuhlinhaber.
- Finale Abstimmung zwischen Studierender/m, Betreuer/in im Unternehmen und Lehrstuhlinhaber.
- Hinweis:
Es gelten die inhaltlichen und formalen Anforderungen der Universität Hamburg und des Lehrstuhls an eine wissenschaftliche Abschlussarbeit.
Aktuelle Details (Stand: 6.7.2010)
Der Lehrstuhl behält sich das Recht vor, einzelne noch nicht vergebene Themen ohne Ankündigung aus der Liste zu streichen, zu ersetzen oder neue Themen hinzuzufügen.
| Nr. |
Thema |
Ansprechpartner/in |
Status |
| 1 |
Non-Bank-Payment-Dienste und ihr Einfluss auf das Zahlungsgeschäft von Kreditinstituten |
Matthias Allmendinger |
Thema vergeben |
| 2 |
Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS im Licht der Finanzkrise |
Matthias Allmendinger |
Thema vergeben |
| 3 |
Islamic Finance - Chance und Herausforderung für deutsche Banken |
Matthias Allmendinger |
|
| 4 |
The Equity Premium Puzzle - All because of Myopic Loss Aversion? |
Roger Gothmann |
Thema vergeben |
| 5 |
Chancen und Herausforderungen honorarbasierter Finanzberatung im Privatkundenbereich |
Roger Gothmann |
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| 6 |
Die Suche nach der optimalen Vorstandsvergütung |
Roger Gothmann |
Thema vergeben |
| 7 |
Einflussfaktoren auf den Preis von Credit Default Swaps |
Natalie Reysler |
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| 8 |
Regulierung von Fristentransformationsrisiken - Fallstudie Hypo Real Estate |
Natalie Reysler |
|
| 9 |
Dynamische versus statische Risikosteuerung |
Natalie Reysler |
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| 10 |
Verpackung von Anlagestrategien: Zertifikat oder UCITS III Fonds |
Moritz Lück |
|
| 11 |
Short-ETF als Hedginginstrument |
Moritz Lück |
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| 12 |
Welche Rolle spielt Eigenkapital für die Stabilität von Banken? |
Moritz Lück |
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