
Allgemeine Informationen
Spezielle Informationen
Der Lehrstuhl für Bankbetriebslehre und Behavioral Finance bietet grundsätzlich in den folgenden 6 übergeordneten Themenbereichen Abschlussarbeiten (BSc, MSc) flexibel an. Praxiskooperationen sind nach Absprache grundsätzlich möglich.
Bitte sprechen Sie bei Interesse die zuständigen Mitarbeiter oder bei allen Themen Prof. Nöth direkt an. Gern können Sie auch mit eigenen Themenideen oder Schwerpunkten, die Sie in Ihrer Arbeit legen möchten, auf uns zukommen. Zudem bieten Prof. Nöth und die zuständigen Mitarbeiter konkrete Themenideen aus den untenstehenden Bereichen an.
I – Banking (Private, Retail und Wholesale)
Christian Königsheim, Moritz Lukas
In diesem Bereich interessieren uns die verschiedenen Geschäftsfelder einer Bank und die damit verbundenen Aufgaben, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren. Wichtige Themen sind hier zum Beispiel die Abwägung zwischen Honoraberatung und Provisionsberatung, Innovationen im Zahlungsverkehr oder der Umgang mit Nicht-Banken als Konkurrenten im Tagesgeschäft.
II – Bankenregulierung
Christian Königsheim, Natalie Reysler
In diesem Bereich interessiert uns der Einfluss von Regulierung auf die Geschäftstätigkeit von Kreditinstituten und anderen Finanzdienstleistern. Wichtige Themen sind hier zum Beispiel mögliche Auswirkungen regulatorischer Anforderungen auf das Tagesgeschäft einerseits und auf die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld andererseits.
III – Behavioral (Corporate) Finance
Roger Gothmann, Moritz Lukas
In diesem Bereich interessiert uns individuelles Verhalten bei Finanzentscheidungen. Im Fokus stehen die Auswirkungen individueller Wahrnehmungen und Präferenzen bei privaten und unternehmerischen Anlage- und Finanzierungsentscheidungen.
IV – Ökonomische Entscheidungen unter Risiko und Unsicherheit
Roger Gothmann, Christian Königsheim
In diesem Bereich interessiert uns, welche ökonomischen Entscheidungen unter Risiko und Unsicherheit getroffen werden (sollten). Hierzu gehört insbesondere auch, unter welchen Bedingungen sich individuelle Entscheidungen ändern. Dabei ist sowohl die modelltheoretische Auseinandersetzung, als auch deren Überprüfung in Experimenten, Feldstudien und empirischen Untersuchungen relevant.
V – Asset-, Portfolio- und Risikomanagement
Roger Gothmann, Natalie Reysler
In diesem Bereich interessieren uns aktive und passive Anlagestrategien in verschiedenen Anlageklassen. Im Fokus stehen angewandtes Portfoliomanagement unter Beachtung von möglichen Risiken und Kosten verbunden mit dem Ziel einer nachhaltigen Renditeerwirtschaftung.
VI – Vermögensaufbau und Altersvorsorge
Moritz Lukas, Natalie Reysler
In diesem Bereich interessiert uns das Spar- und Investitionsverhalten von Anlegern. Im Fokus stehen die Auswahl geeigneter Anlageformen in verschiedenen Lebensphasen sowie die Absicherung des eigenen Vermögens. Zudem interessiert hier die Rolle des Staates insbesondere im Hinblick auf Anreize zur privaten Anlage und Vorsorge.
Darüber hinaus sind finanzierungs- und bankbezogene Themen aus den Bereichen Marketing, Wirtschaftsprüfung und Steuern sowie Controlling denkbar.
Allgemeine Rahmenbedingungen:
Die folgenden Regelungen folgen dem Merkblatt "Information zur Masterarbeit im MSc BWL".
Themenvergabe/Zulassung:
Vorgehen bei Themen in Kooperation mit Unternehmen:
Für die Ausarbeitung einer Abschlussarbeit in Kooperation mit Unternehmen ist folgendes Vorgehen vorgesehen:
Allgemeine Rahmenbedingungen:
Themenvergabe/Zulassung:
Details Sommersemester 2012:
Der Lehrstuhl Bankbetriebslehre und Behavioral Finance bietet auch die Betreuung von Studienarbeiten (WiIng) mit Programmieranteil an.
Treten Sie hierzu bei Interesse und möglichst unter Nennung Ihrer Programmier-kenntnisse direkt mit Prof. Dr. Markus Nöth in Verbindung. Themen stehen seitens des Lehrstuhls zur Verfügung, eigene Themenvorschläge sind ebenfalls möglich. (Senden Sie hierzu ggf. bereits eine kurze (max. 0,5 Seite) Themenbeschreibung mit.)
Es gelten die inhaltlichen und formalen Anforderungen der Universität Hamburg und des Lehrstuhls an eine wissenschaftliche Hausarbeit sowie die jeweilige Prüfungsordnung (WiIng). Ferner ist ein Programmieranteil wesentlicher Bestandteil der Studienarbeit.